Bestattungsinstitut
Pietät Best

Friedrich-Ebert-Str. 28
67549 Worms
Tel.: (06241) 97 32 90
 
Oftmals kümmert man sich nicht, was mit seinen eigenen, sterblichen Überresten nach dem Tode geschehen soll. Dadurch fällt es den Hinterbliebenen oft schwer, eine Bestattung zu organisieren, weil sie kaum Kenntnisse über Ihre Vorstellungen und Wünsche haben. Angesichts des Zeitdruckes, der seelischen Belastung durch den Verlust und der anstehenden Kosten können Wünsche des Verstorbenen oft nicht angemessen umgesetzt werden. Eine zu Lebzeiten selbst verfasste Bestattungsverfügung hilft Ihren Angehörigen in dieser schweren Zeit.

Die Bestattungsverfügung unterliegt keinen besonderen Formvorschriften. Dies ist nach deutschem Recht nicht gesondert geregelt. Die allgemeinen Regeln bei Willenserklärungen bieten sich an. Von Bedeutung ist es, dass sie zweifelsfrei Ihrem  Willen entspricht und ohne äußeren Druck entstanden ist. Handschriftlich und selbst verfasst gilt dabei als nachgewiesen. Gedruckte Verfügungen können mit Bestätigung eines Notars oder des Hausarztes zweifelsfreier sein. Die Verfügung über die Bestattung kann Teil eines Testamentes sein. Da die Eröffnung des Testamentes meist später als die Bestattung stattfindet ist dies nicht empfehlenswert.

Was sollte so eine Bestattungsverfügung enthalten?

Weiterhin enthalten könnte sein:
Weitere Hinweise zur Bestattungsverfügung:
Sie sollten eine Bestattungsverfügung nicht alleine, ohne die Einbeziehung Ihrer Angehörigen erstellen. Dies gilt insbesondere, wenn der Verfasser eine Bestattungsart wählt, die keine Grabstätte hinterlässt, die später besucht werden kann. Eine Grabstätte dient vielen Hinterbliebenen zur Trauerbewältigung.

Quelle in Auszügen: www.wikipedia.de